Live-Börsendaten Deutschland / Luxemburg (Mittwoch, 28.10.2026)

Börsenstrompreis heute & stündliche Stromampel

Echtzeit-Großhandelspreise der Strombörse EPEX Spot SE via Bundesnetzagentur (SMARD). Finden Sie die günstigsten Stunden zum Laden Ihres E-Autos, für die Wärmepumpe oder Haushaltsgeräte.

Preise für morgen:
⏳ Ab ca. 13:00 Uhr verfügbar
Aktuelle Stunde (12:00 Uhr)
19.59 ct/kWh
Endpreis ca. 44.98 ct
Tagesdurchschnitt
24.92 ct/kWh
Endpreis Ø ~51.33 ct
Günstigste Stunde
18.99 ct/kWh
Um 13:00 Uhr (Beste Ladezeit)
Teuerste Stunde (Peak)
34.31 ct/kWh
Um 18:00 Uhr (Stromfresser meiden)
Live Stromampel Deutschland

ROTE STROMPREIS-STUFE — Spitzenlast / Teuer

Hohe Netzlast! Stromintensive Geräte möglichst bis zu den günstigeren Nacht- oder Mittagsstunden verschieben.

Aktueller Börsenpreis
19.59 ct/kWh
Endpreis: ~44.98 ct/kWh
Tagesverlauf der Stromampel (00:00 - 24:00 Uhr) EPEX Spot Day-Ahead
22
0h
21
1h
21
2h
21
3h
21
4h
21
5h
26
6h
30
7h
29
8h
26
9h
22
10h
21
11h
20
12h
19
13h
19
14h
23
15h
29
16h
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17h
34
18h
33
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20h
28
21h
26
22h
23
23h
Stündlicher Verlauf

Börsenstrompreis heute im Detail

Offizielle EPEX Spot Day-Ahead Auktionsergebnisse (Quelle: Bundesnetzagentur / SMARD)

30 ct
20 ct
10 ct
0 ct
21.5
0
20.9
1
21.2
2
20.8
3
20.7
4
20.9
5
26.4
6
29.6
7
29.4
8
26.4
9
22.5
10
20.8
11
19.6
12
19.0
13
19.1
14
22.6
15
28.9
16
32.5
17
34.3
18
33.4
19
30.4
20
27.9
21
25.8
22
23.4
23
Günstig (< 8,5 ct) Normal (8,5 - 15 ct) Teuer (> 15 ct)
Alle Angaben in Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh)
Day-Ahead Auktion

Strompreise für morgen (29.10.2026)

Vollständige Morgen-Tabelle →
⏰
Preise für morgen werden gegen 13:00 Uhr veröffentlicht

Die europäische Strombörse EPEX Spot SE schließt die tägliche Day-Ahead Auktion um 12:00 Uhr. Nach Prüfung durch die Bundesnetzagentur (SMARD) stehen die stündlichen Stromtarife für den kommenden Tag hier minutengenau bereit.

💰 Ersparnisrechner Dynamischer Stromtarif

Wie viel können Sie mit dynamischen Stromtarifen sparen?

Vergleichen Sie Ihre aktuellen Stromkosten mit den stündlichen Börsenstrompreisen bei flexibler Verbrauchsverlagerung (z.B. mit E-Auto, Wärmepumpe oder Zeitschaltuhren).

Jahresstromverbrauch: 4.000 kWh
Aktueller Strompreis (Grundversorgung/Festarif): 39,5 ct/kWh
Geschätzte Ersparnis pro Jahr
520 €

Reduktion Ihrer Stromrechnung um ca. 32 % durch Verlagerung in günstige Sonnen- & Windstunden.

Bisherige Kosten:
1.580 €
Mit Börsentarif:
1.060 €
Günstigste Stromtarife vergleichen →
Regionale Netzkosten

Strompreis-Karte & Netzentgelte nach Bundesland

Klicken Sie auf ein Bundesland, um regionale Netzbetreibergebühren und Sparpotenziale einzusehen.

16 Bundesländer mit Verteilnetzbetreibern & Netzentgelten
Daten: Bundesnetzagentur Netzentgelte-Monitoring

Strompreise nach Bundesland & Netzbetreiber

Regionale Netzentgelte und Grundversorger-Tarife im Vergleich

Großstädte in Deutschland: Börsenstrom & Netzgebühren

Wissenswertes über Börsenstrompreise & dynamische Tarife

Was ist der Börsenstrompreis (EPEX Spot)?

Der Börsenstrompreis ist der Einkaufspreis für elektrische Energie an der europäischen Strombörse EPEX Spot SE in Paris/Leipzig. Im sogenannten Day-Ahead-Handel wird der Strom für jede einzelne der 24 Stunden des Folgetages per Auktion gehandelt. Der Preis entsteht rein durch Angebot und Nachfrage: Scheint die Sonne intensiv und weht starker Wind, sinkt der Preis drastisch. In windstillen Abendstunden (17:00–21:00 Uhr) bei hoher industrieller und privater Nachfrage steigt der Preis dagegen an.

Wie funktioniert ein dynamischer Stromtarif?

Im Gegensatz zu klassischen Festpreistarifen (bei denen Sie 12 bis 24 Monate lang denselben Betrag pro kWh zahlen, oft 35 bis 45 ct/kWh), geben Anbieter wie Tibber, Ostrom oder 1KOMMA5° den stündlichen Börsenpreis 1:1 an den Verbraucher weiter. Sie zahlen den tatsächlichen Börsenpreis der jeweiligen Stunde zuzüglich fester Netzentgelte, Steuern und Umlagen. Wer flexible Großverbraucher wie Wärmepumpen, Batteriespeicher oder Elektroautos in günstige Stunden verlegt, spart jährlich mehrere hundert Euro.

Was sind negative Strompreise?

An Feiertagen, Wochenenden oder besonders stürmischen und sonnigen Tagen speisen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mehr Strom ins Netz ein, als die Industrie und Haushalte verbrauchen können. Da Großkraftwerke nicht beliebig schnell gedrosselt werden können, fällt der Börsenpreis unter 0,00 €/MWh. Bei negativen Börsenpreisen bekommen Abnehmer Geld für den Strombezug, wodurch der Endverbraucherpreis spürbar sinkt.